Samstag, 28. Juni 2014

26.6.2014 Mali Losijn - Susak

Der Tag lud zum Baden ein. In der Bucht von Susak hingen wir an der Boje. 

Wie üblich musste der Dschungel durchwandert werden. Die neueste Erkenntnis – hier gibt es „Schilfschafe“.





























Eine Wetter-Stunde am Abend:


Und so endete der Abend:




Mittwoch, 25. Juni 2014

25.6.2014 Rab - Mali Losinj

Segeltag - super - die Männer hatten Spaß (die Frauen auch)!

Begegnungstag:

Alegria 1 legt gegenüber von uns an. Auf unsere Frage - ist alles in Ordnung? - Antwort: An wen muss ich mich wenden, der Kartoffelschäler schält nicht richtig..

Mitten auf dem Meer sieht Horst ein Schiff - da sind Bekannte drauf - wir fahren nahe ran - es ist nicht die vermutete Crew drauf - aber einen kennt Horst - wir glauben es kaum.

Spaziergang in Mali Losinj - wen trifft Horst - die ganze Grödiger Bauerntheatergruppe.


Arbeitstag - Reparaturtag: heute ist nicht unser Tag - Schlauchboot, Elektronik und noch so einiges gibt es zu tun ............


M: Gibt es die Yacht fertig auch?

Dieser Ersatzteil ist nicht an Bord.
wieder mal nach oben
der Blick nach unten, der Aufstieg hat sich doch gelohnt


Dienstag, 24. Juni 2014

24.6.2014 Rab - Stadt

Nach einer Nacht in der Bucht - der Regen hat uns wieder verschont - wir hatten immer Glück, fuhren wir nach Rab-Stadt. Der Marinero überzeugte uns, dass es heute besser ist hier zu bleiben, da das Wetter nicht so gut vorhergesagt ist.





23.6.2014 Ilovik – Rab

Wenn nichts zu tun ist wird es langweilig – so sucht sich der Skipper immer wieder neue Arbeit.



Wie war den das ??????




22.6.2014 Veli Iz - Ilovik

Spinnakertag



Samstag, 21. Juni 2014

21.6.2014 Vrujle – Kornaten – Veli Iz

Länger schlafen wurde vom Skipper nicht verordnet, doch ohne Absprache schliefen alle länger.


Auf Anordnung des Skippers gab es Morgensport. Wir erkletterten einen Berg und hatten eine schöne Aussicht über die Kornaten.


20.6.2014 Skribenik –Vrujle - Kornaten

Nach einem Morgenbesuch unserer Nachbarn segelten wir nach Vrujle zum Restaurant Robinson.





Die Nationalparkwächter haben bei allen Bojen kontrolliert – zum Robinson kamen sie nicht.